Steinzeitwerkstatt im Eiszeitmuseum

In der Steinzeitwerkstatt lässt das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum das Leben in der Steinzeit wieder aufleben. Am 09. und 16. Juli lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter fachkundiger Anleitung von Thomas Heuck den faszinierenden Werkstoff Feuerstein und seine Verarbeitungsmöglichkeiten kennen. Vom Speer bis zum Schmuckamulett können verschiedene Werkzeuge und Alltagsgegenstände selbst angefertigt werden. In der Zeit von 11 bis 17 Uhr freuen wir uns auf euren Besuch! Kosten: Museumseintritt zzgl. Materialkosten (ab 1,50 €).Camera

Eiszeitfrühstück und Steinzeitwerkstatt

Am Sonntag 1. Juli 2018 laden wir Sie von 10-13 Uhr zu unserem kulinarischen Highlight, dem “Eiszeitfrühstück” ein. Lassen Sie sich in rustikaler Umgebung in der Eiszeitjägerjurte bei Feuerlachs, Stockbrot und anderen Leckereien vom Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum, verwöhnen.

Anmeldung über info@eiszeitmuseum.de oder telefonisch (04381/415210). Kosten: Erwachsene 12 €, Kinder 7 €.

An diesem Tag ist von 11-17 Uhr auch die Steinzeitwerkstatt mit Thomas Heuck im Eiszeitmuseum zu Besuch. Vom Speer bis zum Schmuckamulett können verschiedene Werkzeuge und Alltagsgegenstände selbst angefertigt werden. Kosten: Museumseintritt zzgl. Materialkosten (ab 1,50 €).

Eiszeitfrühstück+

Eröffnung der Sonderausstellung “Faszination Kalk”

Am Samstag 30. Juni 2018 um 12 Uhr begrüßen wir Sie in den Räumen des Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum zur Eröffnung der Sonderausstellung “Faszination Kalk” in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e. V.

Entdecken Sie in der interaktiven Ausstellung ein buntes Themenspektrum rund um den Rohstoff Kalk. Die Ausstellung zeigt den Abbau und die Weiterverarbeitung von Kalkstein, und wie unverzichtbar Kalk heute im Alltag ist. Kalk begegnet uns in den verschiedensten Produkten: Er wird nicht nur in der Bauwirtschaft und zur Herstellung von Stahl benötigt, sondern ist z. B. auch in Backwaren, Erfrischungsgetränken und Kosmetikprodukten zu finden. Im Umweltbereich kommt Kalk z.B. bei der Trinkwasseraufbereitung ins Spiel, und nicht zuletzt sind Kalksteinbrüche Lebensraum vieler verschiedener Tiere.

Unsere kleinen und großen Besucher können sich in der Lernwerkstatt mit Materialien rund um den Kalk beschäftigen. Dafür wurden verschiedene Versuche zum Mitmachen zusammengestellt, die in Kooperation mit der TU Clausthal entwickelt wurden.

Foto-Kalk

Die Ausstellung “Faszination Kalk” ist bis zum 14. Oktober im Eiszeitmuseum zu sehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ausführliche Hintergrundinformationen finden Sie unter:       www.kalkmuseum.de

 

Erfolgreiche Premiere!

Am Samstag, 26. Mai 2018 fand die Premiere des Workshops “Feuerlachs nach original lappländischer Art selbst gemacht” in Zusammenarbeit mit der VHS auf dem Gelände des Eiszeitmuseums statt.

Traditionell wird in Finnland der Lachs auf einem Brett direkt am offenen Feuer gegart, und erhält so sein unverwechselbares Raucharoma. Zunächst standen einige Vorbereitungen an: Es mussten erst einmal die Holznägel angefertigt werden, mit denen der Lachs auf den Holzbrettern befestigt wird. Unter fachkundiger Anleitung von Herbert Hick lernten die Teilnehmer dann wie der Lachs gewürzt, und langsam am Feuer gegart wird. Natürlich wurde das Ergebnis anschließend auch gemeinsam in gemütlicher Runde probiert, und die Teilnehmer fällten ein einstimmiges Urteil: “Hmmmmm!”SAM_1240

Museumsfest am 10.Mai (Himmelfahrt)

Der Vorsitzende des S.-H. Eiszeitmuseums, Stefan Leyk, lädt am Do, 10.Mai (Himmelfahrt) in der Zeit von 11 bis 18 Uhr in das Eiszeitmuseum, Nienthal, zum Museumsfest ein. Spiel und Spaß für Kinder gibt es in der Steinzeitwerkstatt mit Thomas Heuck. Es finden Führungen, auch im Außenbereich, statt.

CameraAb 11.30 Uhr wird es Gegrilltes und Feuerlachs sowie Stockbrot geben.

Aktuelle Stellenausschreibung eines wissenschaftlichen Angestellten

Am Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum in Lütjenburg, Kreis Plön, ist eine halbe Stelle einer/eines wissenschaftlichen Angestellten zu besetzen. Die Vergütung ist gemäß der Hälfte der Entgeltgruppe 11 vorgesehen. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet; eine Verlängerung wird angestrebt.

Das Eiszeitmuseum wird vom Verein „Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum“ betrieben. Das Museum hat das Ziel, die Eiszeit und das auf sie zurückgehende Naturerbe zu veranschaulichen. Hierzu gehört auch die Durchführung von Veranstaltungen einschließlich Exkursionen in der Region.

Die inhaltliche Ausgestaltung des Museums soll in enger Abstimmung der/des Einzustellenden mit dem Trägerverein/ Vorstand entwickelt werden. Zu den ständigen Aufgaben werden die wissenschaftliche Leitung des Museums, die Besucherbetreuung, Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungsentwicklung sowie Verwaltungstätigkeiten und Personalführung gehören. Ein Schwerpunkt der Tätigkeit soll die Arbeit mit Gruppen von Kindern, Schülern aller Schularten, Jugendlichen und Erwachsenen sein. Der Bewerber sollte Interesse an einer solchen Arbeit zeigen und – wenn möglich – Erfahrungen auf diesen Gebieten mitbringen.

Die/der Einzustellende soll ein Studium der Geologie, Geographie (Ausrichtung physische Geographie), Mineralogie (Ausrichtung Petrographie) oder eines verwandten Fachs erfolgreich abgeschlossen haben (Diplom oder Master) und mit Glazialgeologie sowie mit nordischen Glazialgeschieben vertraut sein. Eine souveräne, freundliche Ausstrahlung und ein hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit werden vorausgesetzt.

Bewerbungen von Frauen werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht Gründen, die in der Person möglicher Mitbewerber liegen, besonderes Gewicht zukommt. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, akademische Zeugnisse und Nachweise bisheriger Tätigkeiten einschließlich Praktika) richten Sie bitte per Briefpost bis zum 9. März 2018 an:

S.-H. Eiszeitmuseum e.V., Der Vorstand – z.Hd. Vorsitzender Stefan Leyk, Nienthal 7, 24321 Lütjenburg

Stellenbeschreibung wissenschaftlicher Angestellter

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Das Museumsjahr 2017 geht nun im Eiszeitmuseum zu Ende. Wie schon in den letzten Jahren gewohnt, haben viele Besucher, Interessierte und Mitglieder den Weg in das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum gefunden. Interessante Veranstaltungen, Wanderungen und Ausstellungen konnten begeistern. Die Ausstellung “Tiere, die die (Um-)Welt verändern” und die sehr schöne Strandveranstaltung mit Prof. Vinx zeigten faszinierende Einblicke in verborgene Welten. Der besondere Dank gilt in diesem Jahr den Exkursionsleitern Herbert Hick, Dietrich Petter, Dr. Henning Thiessen, Stefan Leyk und Thorolf Wellmer und den vielen hier nicht genannten Unterstützern. Durch ihren ehrenamtlichen Einsatz haben sie zum Gelingen des Museumsprogramm 2017 beigetragen!

Das diesjährige Museumsfest stand unter dem Motto “Kunst & Kultur in der Eiszeit”. Besucher am Himmelfahrtstag konnten sich in Sonderführungen und in der Steinzeitwerkstatt mit Thomas Heuck über das Leben in der Eiszeit informieren oder gleich selber Hand anlegen. Ob Kinderuniversität, die Steinzeitwerkstatt, die interessante Vortragsreihe, unsere Außenveranstaltungen oder Workshops, die Eiszeit weiß zu begeistern!

Das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum wünscht ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2018!

Veranstaltungsübersicht_2018

Historische Landbewirtschaftung in Schleswig-Holstein – ein Vortrag auf der MediaBox

Zurzeit präsentieren wir Ihnen auf unserer MediaBox einen Vortrag von Landwirtschaftsdirektor a. D. Dietrich Petter zur “Historische Landbewirtschaftung in Schleswig-Holstein – Momentaufnahmen aus 5000 Jahren Ackerbau und Landnutzung”. Informieren Sie sich dabei über die Entwicklung von Ackerbau und Viehzucht in unserer Region nach dem Ende der Tundren- und Waldjägerzeit, also zu Beginn der Jungsteinzeit und seine Fortentwicklung in der Bronze- und Eisenzeit sowie im Mittelalter. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Sonderausstellung “Tiere, die die (Um-)Welt verändern”

Die Ausstellung “Tiere, die die (Um-)Welt verändern” ist noch bis einschließlich 04. Oktober in unserem Haus zu sehen. Viele Besucher waren erstaunt über die Anwesenheit des Nandu als Exot in Norddeutschland. Freuen Sie sich auf dieses nun verlängerte Finale der Ausstellung. An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal bei den beteiligten Personen für das Zustandekommen dieser Ausstellung bedanken. Bei Prof. Hans-Rudolf Bork und Dr. Andreas Mieth für das wissenschaftliche Konzept und die Redaktion, bei Doris Kramer für die Grafik und Gestaltung der Poster und natürlich auch bei den Studierenden für ihre mühevolle Recherche zu den verschiedenen Themen. Herzlichen Dank!